Trockene Kopfhaut

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Wenn Ihre Kopfhaut juckt, Sie immer öfter den Drang verspüren, sich kratzen zu müssen und dabei kleine Schuppen auf die Schultern fallen, dann leiden Sie höchstwahrscheinlich an trockene Kopfhaut. Ursache dafür ist meist eine Überbeanspruchung der Kopfhaut und der Haare, beispielsweise durch zu heißes Föhnen und zu häufiges Waschen oder Waschen mit dem falschen Shampoo. Auch Chlorwasser kann den empfindlichen Säureschutzmantel der Kopfhaut beschädigen. Es gibt einige Hausmittel und Anwendungsmethoden, die bei trockene Kopfhaut Linderung versprechen. Leiden Sie unter anhaltender Schuppenbildung, weist dies ebenfalls auf ein Hautproblem hin. Hier empfiehlt es sich, zuerst herauszufinden, um welche Art von Schuppenerkrankung es sich handelt, um dann mit dem richtigen Shampoo speziell auf das Problem eingehen zu können.

Hausmittel und Anwendungsmethoden gegen trockene Kopfhaut

Verspüren Sie einen immer wieder kehrenden Juckreiz am Kopf, dann ist dies ein erstes Anzeichen für trockene Kopfhaut. Leiden Sie unter trockene Kopfhaut und in der Folge an brüchigen Haaren, dann ist höchstwahrscheinlich die äußere Zellschicht, die für den Schutz des Haarschaftes zuständig ist, beschädigt. Was danach passiert ist, dass das Haar an Feuchtigkeit verliert und die Enden aufbrechen.

Trockene Kopfhaut Hausmittel

Trockene Kopfhaut ist ein weitverbreitetes, oftmals schwierig zu lösendes Problem. Das liegt unter anderem daran, dass unsere Kopfhaut eine recht empfindliche Körperzone ist. Leider schenken wir ihr trotz dieses Umstands nur wenig Aufmerksamkeit - was sich negativ auswirken und im Ernstfall zu Trockenheit führen kann. Trockene Kopfhaut tritt in den meisten Fällen nicht allein auf. In den meisten Fällen treten Nebenerscheinungen wie Jucken, Spannungen und Rötungen auf. Weiterlesen

Oft ist ein zu heiß eingestellter Föhn dafür verantwortlich. Aber auch das Färben der Haare oder Chlorwasser verursachen trockene Kopfhaut. Um dies zu vermeiden, helfen einfache Hausmittel und die richtige Handhabung mit Kopf und Haar. Föhnen Sie Ihr Haar lieber mit niedrigen Temperaturen.

Tragen Sie im Schwimmbad eine Badehaube, damit das Chlor die Kopfhaut nicht angreifen kann. Sind Haare sehr trocken, kommt es oft zu einer elektrostatischen Aufladung, was auf Dauer die Haare spröde macht.

Auch Bekleidung aus Synthetikfasern kann zu elektrostatischen Aufladungen führen und so Ursache für trockene Kopfhaut sein. Baumwollwäsche ist für Haut und Haar die gesündeste Variante. Wechseln Sie außerdem von einer Bürste mit Synthetikborsten zu einer Naturborstenbürste. Auch dies hilft gegen trockene Kopfhaut und ist eine simple Anwendungsmethode.

Jede Kopfhaut gibt ein natürliches Fett ab, um den Säureschutz der Haut zu gewährleisten. Beim Bürsten achten Sie darauf, zuerst die Knoten vorsichtig aus dem Haar zu lösen um dann in ganzen Bürstenstrichen vom Haaransatz bis zu den Spitzen durch zu bürsten. So verteilen Sie die natürlichen Öle der Kopfhaut über das Haar, was sich auf die trockene Kopfhaut positiv auswirkt.

Als Hausmittel gegen trockene Kopfhaut hilft eine reife, geschälte Avocado mit je einem Teelöffel Jojoba-Öl und Weizenkeimöl vermischt. Diese Masse verteilen Sie auf die trockene Kopfhaut und ins Haar bis in die Spitzen. Lassen Sie es 20 bis 30 Minuten lang einwirken und spülen Sie das Haar danach mit lauwarmen Wasser aus. Die Avocado vorsorgt Haar und Kopfhaut mit Feuchtigkeit, Ölen und wichtigen Proteinen und ist eine wohltuende Sofortmaßnahme gegen trockene Kopfhaut. Als Alternative kann auch Mayonnaise genommen werden. Diese sollte etwa eine Stunde lang einwirken. Sehr bewährt hat sich bisher das Eigelb, da es nicht nur eine Proteinquelle liefert sondern auch durch das enthaltene Lecithin für glänzende Haare sorgt.

Trockene Kopfhaut und Schuppen

Vollkommen normal ist das Abschuppen der obersten Hautschicht, die in einem Zyklus von vier Wochen passiert, denn die Zellen erneuern sich und stoßen alte Hautschüppchen ab.

Trockene Kopfhaut Schuppen

Trockene Kopfhaut, Schuppen und lästiges Jucken.

Viele Menschen leiden im Laufe ihres Lebens mindestens ein mal darunter.

Zu den häufigsten Auslösern für trockene Schuppen zählen zu aggressive Shampoos und trockene Heizungsluft. Aber auch ernsthaftere Erkrankungen wie Neurodermitis, Ekzeme oder Schuppenflechte können dahinter stecken.

Aber nicht nur trockene Kopfhaut kann Schuppen hervorrufen, sondern auch zu fettige Kopfhaut, häufig in Kombination mit einem leichten Pilzbefall. Weiterlesen

Eine normale Hautschuppung können Sie daran erkennen, dass die Schuppen sehr klein und fein sind und Sie für gewöhnlich gar nicht bemerken. Anders verhält es sich mit Hautzellen, die verzögert oder zu schnell abgestoßen werden. In diesem Fall verklumpen sie und werden für das Auge sichtbar, wenn sie sich von der Kopfhaut lösen. Dabei werden zwei Arten von Schuppen unterschieden. Zum einen sind das trockene und zum anderen fettige Kopfschuppen. Rieseln die Hautteile in feinem und trockenem Zustand vom Kopf und sind sie auf dunklen Kleidungsstücken oder der Bettwäsche zu finden, dann handelt es sich um trockene Schuppen. Ursache für diese Art der Schuppenbildung und für trockene Kopfhaut ist eine irritierte Funktion der Feuchthaltefaktoren und der barrierebildenden Lipide in der Kopfhaut. Sind diese beiden Funktionen vermindert, werden die obersten Hornzellen in Form von weißlichen Schuppen vermehrt abgesondert.

Die meisten Schuppenshampoos sind für diese trockene Art der Schuppen nicht geeignet, da sie eine Rezeptur speziell für fettige Kopfhaut beinhalten. Wenden Sie bei trockenen Schuppen ein Antischuppenshampoo an, wird der Effekt meist noch verstärkt. Ursachen für Schuppen können neben der trockenen Kopfhaut auch Neurodermitis oder eine mikrobielle Besiedlung der Kopfhaut sein.

Stress, eine ungesunde oder einseitige Ernährung, eine intensive Haarpflege mit Shampoos ohne rückfettenden Substanzen, alkoholhaltige Haarfestiger oder hormonelle Schwankungen sind ebenfalls Ursachen für Schuppen und trockene Kopfhaut. Leiden Sie unter trockener Kopfhaut mit übermäßiger Schuppenbildung, sollten Sie generell nur ein sehr mildes Shampoo verwenden.

Das richtige Shampoo gegen trockene Kopfhaut

Leiden Sie unter juckender und schuppender Kopfhaut, können Sie mit dem richtigen Shampoo gegen trockene Kopfhaut einiges tun. Gerade bei Hauttypen, die zu Schuppenflechten oder zu Neurodermitis leiden, ist es wichtig ein Shampoo zu verwenden, das speziell für trockene Kopfhaut konzipiert wurde.

Trockene Kopfhaut Shampoo

Eine trockene Kopfhaut kann man mit den unterschiedlichsten Methoden behandeln. In den meisten Fällen ist ein Trockene Kopfhaut Shampoo hier die erste Wahl. Solch ein Shampoo verspricht, dass Sie nach dem Haare waschen ein entspanntes und frisches Gefühl auf der Kopfhaaut verspüren. Sie sind unter anderem angereichert mit Feuchtigkeitsspendenden Inhaltstoffen. Außerdem sind sie speziell auf die Bedürfnisse der empfindlichen Kopfhaut abgestimmt. Weiterlesen

Achten Sie beim Kauf des Shampoos und der Haarpflegemittel auf ein Produkt, das einen besonders hohen Anteil an Urea beinhaltet. Anti-Schuppen-Shampoos schaffen gegen trockene Kopfhaut oft keine Abhilfe, da sie auf fettige Haut ausgerichtet sind. Milde Shampoos trocknen die Kopfhaut nicht so stark aus, da sie feuchtigkeitsspendende und rückfettende Substanzen enthalten. Weitere Wirkstoffe, die gegen trockene Kopfhaut helfen, und in einigen Shampoos zu finden sind, sind Pysithon-Zink und Selendisulfid. Selendisulfid sorgt dafür, dass sich die Hautzellen weniger schnell teilen. Der Wirkstoff Pysithon-Zink unterstützt hingegen die Talgproduktion. Aber auch Inhaltsstoffe wie Trimethicon und Dimethicon sind in Pflegespülungen zu finden. Diese Substanzen schützen das Haar vor Hitze, die ebenfalls trockene Kopfhaut verursacht.

Waschen Sie Ihr Haar mit einem milden Shampoo wenn möglich nur jeden zweiten Tag, damit sich die natürlichen Öle der Kopfhaut neu entwickeln können und so Haut und Haar vor dem Austrocknen geschützt werden. Auch ein zu heißes Waschen der Haare wirkt sich negativ auf den Säureschutzmantel der Kopfhaut aus. Lauwarmes Wasser von maximal 37 Grad Celsius sind hierfür die perfekte Wahl. Beim Auswaschen des Shampoos ist es wichtig, dieses vollständig und mit klarem Wasser von der Kopfhaut und vom Haar zu beseitigen. Denn Reste des Shampoos sorgen ebenfalls für trockene Kopfhaut sowie für trockene Haare. Im Anschluss sollten Sie Ihr Haar niemals abrubbeln sondern es in ein Handtuch einwickeln, damit es schonend vortrocknet.

Föhnen ist nur mit niedrigen Temperaturen ratsam. Auch beim Bürsten sollte die trockene Kopfhaut nicht zu sehr angekratzt werden, da dies die Haut reizt und Infektionen hervorrufen kann.

Mit simplen Methoden gegen trockene Kopfhaut

Die Anwendungsmethoden gegen trockene Kopfhaut sind sehr leicht umzusetzen und versprechen garantiert Erfolg. Beachten Sie ein paar kleine Tipps und behandeln Sie Ihre Haut und Ihr Haar schonend, wird sich die trockene Kopfhaut bald wieder in eine gesunden Zustand verwandeln. Die Haut ist das größte Organ des menschlichen Körpers und verfügt über selbst-regenerierende Eigenschaften. Sie können diese Funktion sehr leicht unterstützen, indem Sie die natürlichen Fetten und Öle der Kopfhaut für sich arbeiten lassen.

Hauptarzt - Ihr Kopfhaut Spezialist