Schuppenflechte auf der Kopfhaut und Haarausfall vermeiden

Eine gesunde Kopfhaut gilt als Grundvoraussetzung für ein gesundes Wachstum der Haare. Diese Erkenntnis gilt sowohl für Männer als auch für Frauen. Eine kranke oder eine gestörte Kopfhaut kann unter Umständen dazu führen, dass die Haare sogar ausfallen. Haarausfall ist generell ein ernst zu nehmendes Thema, wenn es um die Psyche des Menschen geht. Eine relativ bekannte Erkrankung der Haut ist in dieser Hinsicht die sogenannte Schuppenflechte, auch Psoriasis genannt.

Erkrankungen, der Kopfhaut, die zu Haarausfall führen können

Neben Mangelerscheinungen aufgrund einer schlechten Ernährung, einer Störung der Schilddrüse oder zu viel Stress können auch Erkrankungen der Kopfhaut einen Ausfall der Haare auslösen. Zu diesen Erkrankungen zählt zum Beispiel der sogenannte Kopfpilz. Dieser Hautpilz taucht oftmals an stark behaarten Körperstellen auf. Als Auslöser dieser Erkrankung gelten Fadenpilze. Relativ häufig betroffen sind Menschen, die sehr intensiv mit Tieren zu tun haben. Diese können die Krankheit übertragen, obwohl sie selbst keine äußeren Symptome haben. Die vom Kopfpilz betroffene Hautstelle juckt in aller Regel, ist gerötet oder von sichtbaren Schuppen befallen.

Eine weitere Erkrankung der Kopfhaut ist das sogenannte seborrhoische Ekzem. Das seborrhoische Ekzem macht sich in erster Linie durch eine auffällige Schuppenbildung bemerkbar. Eine genaue Ursache der Erkrankung wurde bis zum heutigen Tage noch nicht festgestellt. Man vermutet aber die Ausbreitung eines bestimmten Hefepilzes, der eigentlich zu den natürlichen Hautkeimen des Menschen gehört. Eine weitere Krankheit, die die Kopfhaut befallen kann, ist die Schuppenflechte, die in Fachkreisen auch als Psoriasis vulgaris Bezeichnung findet. Wenn Sie eine Veränderung der Kopfhaut bei sich ausfindig machen, sollten Sie immer einen Hautarzt aufsuchen. So kann rechtzeitig eine Diagnose gestellt und mit der Behandlung begonnen werden.

Die Erkrankung der Kopfhaut in Form der Schuppenflechte

Die Schuppenflechte zählt zu den entzündlichen Hauterkrankungen mit einem chronischen Krankheitsverlauf. Die Schuppenflechte kann nicht nur die Kopfhaut, sondern auch die Nägel betreffen. Als Ursache dieser Krankheit gilt eine genetisch bedingte Veranlagung. Vollständig heilbar ist die Krankheit leider nicht. Es besteht jedoch die Möglichkeit, den Ausbruch der Krankheit nicht zu provozieren oder den Verlauf der Krankheit abzumildern. Zu den Symptomen zählen neben einer starken Schuppenbildung eine Rötung der betroffenen Hautstellen sowie Juckreiz. Die weißen Schuppen sind wohl das größte Problem der betroffenen Patienten. Viele schämen sich vor anderen Menschen. In der Zwischenzeit gibt es sehr viele Maßnahmen, die es erlauben, gegen die Krankheit anzukämpfen. Diese sind nicht nur von therapeutischer, sondern auch von vorbeugender Natur.

Eine gesunde und gepflegte Kopfhaut kann Haarausfall verhindern

Selbstverständlich muss bei Haarausfall die genaue Ursache geklärt werden, um mit einer geeigneten Behandlung beginnen zu können. Was Sie hingegen tun können, sind präventive Maßnahmen. Dazu gehört zum Beispiel eine regelmäßige und gezielte Pflege der Kopfhaut. Die Kopfhautpflege sollte dabei auf jeden Fall auf Ihren Hauttyp abgestimmt sein. Wichtig ist in erster Linie ein stimmiges Verhältnis zwischen der Schweiß- und Fettproduktion der Haut. Eine gesunde und ausgeglichene Ernährung kann ebenfalls als vorbeugende Maßnahme betrachtet werden. Dies gilt vor allem bei Menschen, die von der Schuppenflechte betroffen sind. Die menschliche Psyche ist ebenfalls ein Faktor, der Einfluss auf Störungen der Kopfhaut hat. In dieser Hinsicht sollten Sie ist in erster Linie Stress vermeiden.

Fazit:

Eine Erkrankung der Kopfhaut kann viele Ursachen haben. Aus diesem Grund sollten Sie bei Störungen auf jeden Fall einen Hautarzt aufsuchen. Sinnvoll für jedermann und zu jedem Zeitpunkt sind jedoch vorbeugende Maßnahmen, die zur Gesunderhaltung der Kopfhaut beitragen.

Hauptarzt - Ihr Kopfhaut Spezialist