Juckende Kopfhaut Haarausfall Symptome

Viele Menschen stellen sich die Frage, was sie bei juckender Kopfhaut und bei Haarausfall tun können. In der heutigen Zeit leiden sehr viele Menschen an gereizter, juckender und geröteter Kopfhaut. Diese unangenehmen Eigenschaften sind in einigen Fällen dann noch von Haarausfall begleitet. Jeder kann selbstständig etwas dagegen unternehmen und dafür eignen sich Brenneselhaarwasser und bei Bedarf auch ein spezielles Shampoo aus der Apotheke.

Generell gibt es für den Haarausfall und für die juckende Kopfhaut natürlich viele unterschiedliche Ursachen. Gerade das Jucken ist sehr lästig und unangenehm, denn Betroffene müssen sich ständig kratzen. Durch das Kratzen kommt es zu einer Rötung, die Haut am Kopf wird gereizt und abhängig von der Ursache kann dann noch das Haar ausfallen.

Die Gründe für die gereizte Kopfhaut

Es gibt vielfältige Gründe für die gereizte Kopfhaut. Einige Ursachen könne zum Beispiel den Befall mit kleinen Bakterien zeigen. Von gesunder Kopfhaut ernähren sich oft auch Hefepilze und diese können zu unangenehmen Reizungen führen. Diese Substanzen entstehen, wenn die Hefepilze verdauen. Damit kommt es zum Jucken und durch Kratzen kommt es dann zu dauerhaft gereizter Kopfhaut. Ebenfalls Ursachen für Haarausfall und gereizte Kopfhaut sind das seborrhoische Ekzem, Schuppenflechte und Neurodermitis. Hier werden oft die Talgdrüsen von dem Haar infiziert oder das Immunsystem reagiert über. Das seborrhoische Ekzem kann auch durch männliche Hormone ausgelöst werden und auch durch übermäßigen Stress und Hitze.

Was hilft bei dem beginnenden Haarausfall?

Am besten ist, wenn die Haare nicht zu oft gewaschen und geföhnt werden. Auch sollten die Haare nie mit zu heißem Wasser gewaschen werden. Für das Haar sollte ein pH-neutrales Shampoo genutzt werden. Ab und zu kann eine Haarkur mit dem Brennesselhaarwasser nicht schaden. Dieses Haarwasser gibt es beinahe in jeder Drogerie. Ist die Kopfhaut durch Hefepiltz gereizt, dann gibt es Fett regulierende Mittel und fungizide Shampoos. Diese gibt es in der Apotheke.

Ist die Kopfhaut durch Bakterienbefall sehr stark juckend und Haarausfall beginnt, dann kann ein bakterienabwehrendes Shampoo helfen. Einmal in der Woche können die Haare mit Essiglösung gewaschen werden. Es wird dafür ein Liter Wasser genommen und ein Schuss Essig wird dort hinein gegeben. Kopfhaut und Haare werden damit dann gut durchgespült.

Die juckende Kopfhaut

Wenn die Kopfhaut juckt, dann kann dies auf viele Probleme hinweisen. Es gibt verschiedene Ursachen wie Allergien, Kopfläuse, austrocknende Haut oder falsches Shampoo. Mit entsprechenden Pflegemitteln kann das gelegentliche Kopfjucken behandelt werden. Ein Arzt sollte dann befragt werden, wenn die akut juckende Kopfhaut ein größeres Ausmaß hat und wenn es sich um chronische Verläufe handelt. Generell handelt es sich bei der juckenden Kopfhaut um eine unangenehme Empfindung.

Mit zu der Empfindungsstörung kommt oft eine gleichzeitig oder nachfolgend auftretende Hautirritation. Diese Irritation sind meist Entzündungen oder Rötungen, welche die Kopfhaut betreffen. Gefühlt werden oft nur ein leichtes Kribbeln und manchmal auch ein starkes Brennen auf der Kopfhaut. Grund für lästigen und starken Juckreiz ist oft eine überbeanspruchte und trockene Haut. Dies kann durch die übermäßige Haarpflege entstehen.

Bei einer Grunderkrankung kann allerdings auch das chronische Jucken der Kopfhaut als Begleitsymptom auftreten.

Hauptarzt - Ihr Kopfhaut Spezialist